German Allbreed Cat Club e. V.

                                gegründet im Jahr 2005
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§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr und Zweck des Vereins 1.Der Verein führt den Namen  German Allbreed Cat Club, nachfolgend GACC genannt. 2. Der Verein hat den Sitz in Wagenfeld. 3. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr. 4. Der Zweck des Vereins ist der Zusammenschluß von Katzenfreunden zur Förderung der Katzenhaltung und Katzenzucht mit folgenden Zielen: a) Öffentlichkeitsarbeit und Durchführung von Maßnahmen zum Schutz und Wohl der Katze, b) Beratung aller Katzenfreunde in Fragen der Katzenhaltung, c) Zusammenarbeit in jedem vertretbaren Rahmen mit allen Katzenzuchtvereinen, Tierschutzvereinen und Katzenhaltern auf sachlicher Grundlage im In- und Ausland, d) Unterstützung der Forschung auf dem Gebiet der Rassenbildung und -züchtung bei Katzen sowie dem Gebiet der Katzenkrankheiten, e) Zucht von allen Katzenrassen, die nicht dem §11 des Tierschutzgesetzes unterliegen. Führung eines Zuchtbuches und Erstellung von Ahnentafeln, f) Vermittlung von Interessenten an Züchter und Zuchtkaterhalter. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigen wirtschaftliche Zwecke. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S. d. Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. § 2 Erwerb der Mitgliedschaft Mitglied des Vereins kann jeder Unbescholtene ohne Rücksicht auf gesellschaftlichen Stand, Staatsangehörigkeit, Beruf, Konfession und Weltanschauung werden. Ein aus dem GACC ausgeschlossenes Mitglied kann nicht mehr Mitglied des Vereins werden. 2. Die Mitgliedschaft wird erworben durch: a) einen vom Beitretenden - bei Jugendlichen vom gesetzlichen Vertreter - zu unterzeichnenden Aufnahmeantrag und b) den Aufnahmebeschluß des Vorstandes. 3. Der Vorstand kann die Aufnahme aus wichtigem Grund durch schriftliche Erklärung ablehnen, ohne verpflichtet zu sein, dem Antragsteller die Ablehnungsgründe mitzuteilen. Sofern der Vorstand eine Aufnahme des Antragstellers in den Verein ablehnt, steht dem Antragsteller das Recht auf Berufung zu. Die Berufung ist schriftlich innerhalb eines Monats nach Eingang des Bescheides über die Ablehnung des Aufnahmeantrages an den Vorstand zu richten. Die endgültige Entscheidung über den Aufnahmeantrag trifft dann ein Berufungsausschuß. Der Berufungsausschuß besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden und drei weiteren von der Mitgliederversammlung alle zwei Jahre zu wählenden Mitgliedern. 4. Jedes Mitglied erhält eine Mitgliedskarte, in der Name, Tag des Eintritts in den Verein und die Mitgliedsnummer eingetragen sind. Außerdem erhält jedes Mitglied ein Exemplar der Satzung. 5. Eine Mitgliedschaft in einem anderen Katzenverein muß dem Vorstand des GACC schriftlich angezeigt werden. Die Nichtanzeige ist ein Ausschlußgrund. 6. Zu Ehrenmitgliedern oder zum Ehrenvorsitzenden kann der Vorstand Personen ernennen, die sich durch besondere Verdienste um den Verein ausgezeichnet haben. Diese Mitglieder haben Rechte und Pflichten der ordentlichen Mitglieder, sind jedoch von der Beitragspflicht befreit. § 3 Art der Mitgliedschaft Die Mitglieder werden eingeteilt in: Vollmitglied b) Fördermitglied c) Familienmitglied d) Ehrenmitglied § 4 Ende der Mitgliedschaft Die Mitgliedschaft endet durch 2. a) Kündigung b) Ausschluß c) Tod. 3. Mit dem Erlöschen der Mitgliedschaft verliert das ausgeschiedene Mitglied alle Ansprüche gegen den Verein. Bei Kündigung oder Ausschluß endet die Verpflichtung zur Zahlung des Vereinsbeitrags erst mit dem Ende des Kalenderjahres. Die Kündigung der Mitgliedschaft ist nur zum Ende eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist möglich. Sie ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Bei wichtigen Gründen kann der Vorstand Ausnahmen von der Kündigungsfrist zulassen. Ein Mitglied kann durch Beschluß des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden: bei vereinsschädigendem Verhalten bei nicht fristgerechter Zahlung der Beiträge sowie sonstigen Gebühren c) bei Verstößen gegen die Satzung und schwerwiegenden Verstößen gegen die Zucht- und Haltungsrichtlinien sowie Ausstellungsrichtlinien . Dem auszuschließenden Mitglied sind die Gründe seines Ausschlusses durch den Vorstand schriftlich mitzuteilen. Das auszuschließende Mitglied hat das Recht auf Berufung. Das auszuschließende Mitglied hat das Recht auf Anhörung und Teilnahme an der betreffenden Sitzung des Berufungsausschusses. Die endgültige Entscheidung über den Ausschluß trifft dann der Berufungsausschuß gemäß § 2. Abs. 3. Insbesondere sind alle Mitglieder des Berufungsausschusses verpflichtet, über den Hergang der Beratung Stillschweigen zu bewahren. Der Berufungsausschuss entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Stimmenthaltungen sind unzulässig. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Abstimmungsergebnis der zusätzlichen drei Mitglieder. § 5 Mitgliedsbeitrag 1. Der Jahresbeitrag wird jedes Jahr im ersten Monat des laufenden Jahres erhoben. 2. Die Höhe des Jahresbeitrags wird vom Vorstand vorgeschlagen, von der Mitgliederversammlung festgesetzt und in der Gebührenordnung niedergeschrieben. 3. Mitglieder, die nach dem 30.06. eines Jahres dem Verein beitreten, zahlen für das Geschäftsjahr nur den halben Jahresbeitrag. § 6 Gebühren und Zahlungsweise Sonstige Gebühren werden vom Vorstand festgesetzt und per Nachnahme, Bankeinzug, Überweisung oder Barzahlung an den Kassenwart erhoben. § 7 Vorstand 1. Der Vorstand besteht aus: dem 1.Vorsitzenden dem 2. Vorsitzendendem Schriftführer dem Kassenwart dem Zuchtwart Der Vorstand ernennt den Zuchtwart, der Zuchtwart hat Sitz und Stimme im Vorstand. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich gemäß § 26 BGB durch den Vorsitzenden oder den 2. Vorsitzenden vertreten. 3. Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung jeweils auf fünf Jahre gewählt. Er bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Die Amtszeit des 1. und 2. Vorsitzenden verlängert sich automatisch um eine weitere Periode, außer ¾ aller stimmberechtigten Mitglieder wählen auf der Mitgliederversammlung oder per Briefwahl den 1. und/ oder den 2. Vorsitzenden ab. Scheidet ein Vorstandsmitglied auf Dauer vorzeitig aus, ergänzt sich der Vorstand selbst bis zur Neuwahl bei der nächsten Mitgliederversammlung. 4. Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung selbst. Die Mitglieder haben ein Vorschlagsrecht. 5. Bei Vorstandsabstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit. § 8 Ordentliche Mitgliederversammlung Die ordentliche Mitgliederversammlung findet alle zwei Jahre statt innerhalb des ersten Halbjahres des jeweiligen Kalenderjahres. Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung muss enthalten: a) Kassenbericht, b) Bericht der Kassenprüfer, c) Entlastung des Vorstandes, d) Wahlen, e) Satzungsänderungen mit Angabe der Änderung. Die Kassenprüfer haben vor der ordentlichen Mitgliederversammlung den vom Vorsitzenden unterschriebenen Jahresabschluß und die Buchführung des Vereins anhand der Belege und sonstiger Unterlagen zu prüfen und in der Mitgliederversammlung darüber Bericht zu erstatten. Kassenprüfer werden durch die Mitgliederversammlung gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig. Der Ort, an dem die ordentliche Mitgliederversammlung stattfindet, wird vom Vorstand festgelegt. Die Mitglieder haben ein Vorschlagsrecht. § 9 Außerordentliche Mitgliederversammlung Der Vorstand ist berechtigt,  jederzeit außerordentliche Mitgliederversammlungen einzuberufen, wenn er dies für erforderlich und zweckmäßig hält. Er ist dazu verpflichtet, wenn mindestens ein Drittel aller stimmberechtigten Vereinsmitglieder die Einberufung der Mitgliederversammlung unter Benennung der Gründe schriftlich vom Vorstand verlangt. § 10 Durchführung der Mitgliederversammlungen 1. Zu den Mitgliederversammlungen ist vom Vorstand schriftlich und unter Benennung der Tagesordnung einzuladen. Zwischen dem Tag der Aufgabe der Einladung zur Post und dem Tag der Versammlung muß eine Frist von mindestens 14 Tagen liegen. 2. Anträge von Mitgliedern auf Erweiterung der Tagesordnung müssen schriftlich mindestens vierzehn Tage vor der Versammlung beim Vorstand eingegangen sein; nur dann können sie auf die Tagesordnung gesetzt werden, jedoch nur, wenn sie nicht auf eine Satzungsänderung, Auflösung des Vereins, Änderung im Vorstand hinzielen . Initiativanträge sind zulässig, die Zulässigkeit der Anträge muß von der Mitgliederversammlung abgestimmt werden. 3. Die Mitgliederversammlung fasst mit der einfachen Mehrheit der anwesenden Mitglieder Beschlüsse, außer die Satzung legt eine andere Mehrheit fest. 4. Beschlußfassungen erfolgen mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. 5. Zu den Satzungsänderungen bedarf es einer Mehrheit von drei Viertel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. 6. Der Beschluß über die Auflösung des Vereins - und die Verwendung des Vereinsvermögens - bedarf einer Mehrheit von drei Viertel aller stimmberechtigten Vereinsmitglieder. Sind in einer mit einer solchen Tagesordnung einberufenen Mitgliederversammlung nicht drei Viertel aller stimmberechtigten Mitglieder erschienen, ist die Versammlung in diesem Punkt nicht beschlußfähig. Der Vorstand hat alsdann mit derselben Tagesordnung eine neue Mitgliederversammlung mit einer Frist von einem Monat einzuberufen, in welcher eine Beschlußfassung mit einer Mehrheit von drei Viertel der erschienen stimmberechtigten Mitglieder genügt. Hierauf ist in der schriftlichen Einladung hinzuweisen. 7. Stimmberechtigt sind: Vollmitglieder Ehrenmitglieder  Familienmitglieder ab 18 Jahren 8. Die Abstimmungen erfolgen in der Regel durch Handzeichen. Auf Antrag eines stimmberechtigten Mitglieds kann die Versammlung jedoch mit einfacher Stimmenmehrheit eine andere Abstimmungsart, insbesondere auch geheime Abstimmung festsetzen. Bei Personenwahlen ist geheime Abstimmung auf Antrag eines Mitglieds durchzuführen. 9. Über den Gang der Mitgliederversammlung ist durch den Schriftführer oder ein vom Vorsitzenden zu bestimmendes anwesendes Mitglied eine Niederschrift anzufertigen, die vom Vorsitzenden zu unterzeichnen ist. 10. Den Vorsitz in der Versammlung hat der Vorsitzende des Vorstandes, bei dessen Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende. Ist von diesen keiner anwesend, regelt die Geschäftsordnung die Vorgehensweise. § 11 Vereinsvermögen Das Vereinsvermögen darf nur zur Erreichung des Vereinszwecks verwendet werden. Die Mitglieder haben an dem Vereinsvermögen keinen Anteil. Die Mitglieder erhalten - abgesehen von Zuschüssen (Ersatz barer Auslagen etc.) -, die zur Erfüllung von Aufgaben zur Erreichung der Ziele des Vereins dienen, keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden. Der Vorstand hat alle zwei Jahre, im Rahmen des Kassenberichts, bei der ordentlichen Mitgliederversammlung über den Stand und die Verwaltung des Vereinsvermögens Rechenschaft abzulegen. Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zwecks des Vereins ist das nach Abzug der Verbindlichkeiten verbleibende Vereinsvermögen, unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften an Greenpeace e.V. ( eingetragen Amtsgericht Hamburg VR 9774) zu übergeben. § 12 Vereinsregistereintragung Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Stehen der Eintragung ins Vereinsregister oder der Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das zuständige Finanzamt bestimmte Satzungsinhalte entgegen, ist der Vorstand berechtigt, entsprechende Änderungen eigenständig nach Beschluß durch die Mitgliederversammlung am 13.08.2005 durchzuführen. Soweit in der Satzung keine anderen Bestimmungen getroffen sind, gelten die gesetzlichen Vorschriften. Die vorstehende Satzung wurde am 13.8.2006 errichtet. Geändert am 31.3.07 Geändert auf der MV 29.5.09

Satzung des GACC e.V.